Wir über uns
"Hochwertiger Kalkstein aus 1. Hand"
wird im Steinbruch Gradenberg nahe Köflach bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts abgebaut. Früher lag der Schwerpunkt des von der Graz-Köflacher Eisen-bahn und Bergbau GesmbH betriebenen Steinbruchs in der Gewinnung von Kalkofeneinsatzstein für die Brantkalkerzeugung der Hütte Donawitz.
Heute ist der Geschäftszweck des zur Unternehmens-gruppe Schwarzl zählenden Schotterwerk Graden-berg die Gewinnung, Verarbeitung und der Verkauf von Schottererzeugnissen. Die Gradenberger Produktpalette reicht von Schotter über Wasserbau-steine und Steinmehl, bis hin zu Betonzuschlägen und Edelsplitten. Die aus der Verarbeitung entstehenden Produkte haben für den Straßen- und Betonbau, aber auch für den Hausbau große Bedeutung.
Zu den Erfolgsfaktoren des Standortes zählen
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der hochwertige Rohstoff und die stabilen Mengen, |
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das aus den langen Tradition stammende Know How und positive Image, |
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die Rohstoffsicherheit auf Jahrzehnte. |
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Vom Kalkstein zum Markenprodukt
Vor mehr als 400 Millionen Jahren entstand im Gradnertal jener Kalkstein, der seit Ende des 19. Jahrhunderts im Schotterwerk Grandenberg abgebaut wird. Der Kalkstein gehört zu den Schöckelkalken. Er liegt als feinkristalliner, graublau bis blau, manchmal auch als weißer, meist deutlich gebändeter Kalk, vor. Der durchschnittliche Gehalt an CaCO3 von 96 % weist den Kalk als sehr hochwertig aus.
Mit der Übernahme des Steinbruchs durch die Unternehmensgruppe Schwarzl im Jahr 2000 erfolgte der Neubau der Schotterproduktionsanlagen. Die neue Aufbereitungsanlage auf modernstem Stand der Technik liefert ein noch breiteres Angebot an Schottererzeugnissen. Vom Frostschutzmaterial, Graderschotter bis zu Edelsplitten für Formsteingebung, Straßenbau und Betonbau reicht die Produktpalette. Auch Wasser- und Dekorsteine sind ein häufig nachgefragtes Produkt.
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